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I Still Haven´t |
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Neun Jahre sind die Jungs von The Twang nun
bereits dabei Rock-, Pop-, Metal-, HipHop- und Discolieder in waschechte
Country & Western Songs zu verwandeln. Als sie damit anfingen waren sie
allein auf weiter Prärie, jetzt können sie sich die Begründer einer wahren
Countryfizierer-Welle nennen. Mit ihren beiden offiziellen Platten „Countryfication“
und „Let There Be Twang“ haben The Twang bewiesen, dass sie sich im
Hillbilly, Honkytonk, Bluegrass, Outlaw- und sogar Alternative-Country
austoben können ohne sich zu verbiegen. Unermüdliches Spielen im In- und
Ausland (u.a. zwei Tourneen in den U.S.A.) haben The Twang längst ihren
Geheimtipp-Status gekostet. Ihre Shows sind energiegeladen, wild und witzig.
Doch immer dann wenn das Konzert vom Country zum Rock zu kippen scheint
werden The Twang schwer traditionell. Nicht umsonst sind die Platten in der
Presse, im Rundfunk und im Fernsehen auf enorme Resonanz gestoßen, nicht
umsonst haben The Twang dafür Preise gewonnen (u.a. GACMF Award 2005) und
nicht umsonst haben sie besonders in der texanischen Country-Szene eine
Menge Freunde gewonnen. Auf ihrem dritten Album, haben sie dann auch einige
Tracks mit Größen wie Jesse Dayton, Redd Volkaert, Kim Carson, Earl Poole
Ball und Cindy Cashdollar aufgenommen. Der Track auf dieser CD ist eine rare
Aufnahme des U2-Klassikers „I Still Haven’t Found What I’m Looking For“,
allerdings mit starkem Rockabilly-Einschlag und einer gehörigen Portion
Vegas-Glam! |
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